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Erneuter KO für Dobrindt: Privatradios verlassen Digitalradio-Board

Die im Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) zusammengeschlossenen Privatradios haben den "Aktionsplan zur Transformation der Hörfunkverbreitung in das digitale Zeitalter" als nicht markttauglich abgelehnt und ihre Mitarbeit im Digitalradio-Board des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur auf dieser Grundlage beendet.

Onlineplattformen: Webangebote für unter 30-Jährige

Das Mediennutzungsverhalten junger Onliner wird geprägt durch Mobilität und eine ausgeprägte Affinität zum Internet als Verbreitungsweg. Dabei werden auch Inhalte der traditionellen Medienanbieter online genutzt. Fernseh- und Radiosender sowie Zeitungen und Zeitschriften reagieren mit neuen Angeboten auf diese Situation und versuchen, neben ihren „klassischen“ Homepages mit neuen Plattformen junge Zielgruppen für sich zu gewinnen.

Neuer NDR-Service: DAB+ verknüpft Radio und Internet

Der Norddeutsche Rundfunk bietet Smartphone-Nutzern mit integriertem DAB+ Empfänger - wie dem LG Stylus 2 -  einen neuen Service: Die Grafiken der DAB+ Slideshow sind ab sofort mit dynamischen Internetlinks verbunden. Diese Links ermöglichen es Nutzern, mit nur einem Klick auf das Display noch mehr Informationen zum Musikprogramm, zum Wetter oder zu den Nachrichten zu bekommen.

ARD Audio-App für 60 Sender startet 2017

Die ARD wird ab Mitte 2017 ihr Hörfunkangebot in einer eigenen Audio-App bündeln. Die App bietet vor allem Zugang zu den wortbasierten Angeboten des Senderverbundes und seinen über sechzig Hörfunkwellen sowie der Programme von Deutschlandradio.

Radio: der Soundtrack des Tages

Radio begleitet die Bevölkerung mit Musik und Information durch den Tag. Seit dem Aufkommen des Fernsehens als führendes Abendmedium in den 1970er Jahren ist dies die Funktion des Hörfunks im Tagesablauf. Seit 1964 beschreibt die ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation die langfristige Entwicklung der Radionutzung im Vergleich mit anderen Medien und in den verschiedenen Zielgruppen. Dabei werden sowohl die Ausstattung mit Geräten, die Entwicklung der Empfangswege und der Digitalisierung, als auch die Nutzungsdauer und die Tagesreichweite sowie die Nutzung im Tagesverlauf analysiert.

Meistgenutzte Smartphone-Funktionen: Musikhören und mobiles Internet

Mit der Entwicklung vom herkömmlichen Mobiltelefon zum multifunktionalen Smartphone haben sich auch die Nutzungsgewohnheiten geändert. Die Nutzungshäufigkeiten der unterschiedlichsten Tätigkeiten zeigen, wie das Handy/Smartphone in verschiedenen Alltagssituationen einen Platz gefunden hat. An erster Stelle der häufigsten Tätigkeiten stehen 2014 erstmals nicht mehr Telefonieren und SMS-Schreiben, sondern die Nutzung von Musik (78 %) und die mobile Internetnutzung (75 %).

Relaunch: radio.de erfindet sich neu

Einen Komplettrelaunch legt radio.de hin - Deutschlands größte Radio-App und -Website. Die App verwandelt jedes Smartphone und Tablet in ein Radiogerät mit Zugang zu über 20.000 Sender, Webradios und Podcasts.

Nachrichten im Radio - noch wettbewerbsfähig?

Die dritte Welle vom Reuter Institute Digital News Survey (nach 2012 und 2013) - einer international vergleichenden Untersuchung - widmete sich erneut den Konsequenzen der Onlinekommunikation für die Entwicklung des Nachrichteninteresses, der Nutzungshäufigkeit sowie der Bedeutung verschiedener Nachrichtenquellen und Endgeräte für den Zugang zu Onlinenachrichten. Befragt wurden Onlinenutzer ab 18 Jahren in zehn Ländern. Noch sind Radio und Fernsehen für alle Altersgruppen die wichtigste Quellen für Nachrichten.

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