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Spiel eröffnet: 11 Bewerber für die 104,1 MHz

Auf die von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) ausgeschriebene Berliner UKW-Frequenz 104,1 MHz haben sich elf Radiosender beworben. Eine Neuausschreibung war erforderlich, nachdem der bisherige Veranstalter NPR Media seine Zulassung wegen Umstrukturierungen zurückgegeben hatte.

Who's next? 104,1 MHz in Berlin ausgeschrieben

Der bisherige Veranstalter NPR Media Berlin gGmbH hatte die Sendeerlaubnis zur Veranstaltung des Hörfunkprogramms NPR Berlin FM 104,1 zum 1. August 2017 zurückgegeben. Grund für die Rückgabe der Zulassung sind Umstrukturierungen bei NPR, die eine Ausschreibung erforderlich machen. Auf Grundlage von § 21 des Medienstaatsvertrags (MStV) hat der Medienrat daher die Ausschreibung der UKW-Frequenz im Umfang von täglich vierundzwanzig Stunden beschlossen.

Deutscher Radiopreis 2017: Preisträger gesucht

Der Wettbewerb um den Deutschen Radiopreis geht in eine neue Runde. Ab Samstag, 1. April 2017, können wieder alle deutschen Hörfunksender ihre besten Protagonisten und Produktionen in elf Kategorien ins Rennen schicken. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2017.

Verleihung erstmals in der neuen Elbphilharmonie

Die Gewinner werden am Donnerstag, 7. September, in Hamburg von prominenten Laudatorinnen und Laudatoren gekürt. Die Galaveranstaltung findet 2017 erstmals in der Hamburger Elbphilharmonie statt und wird auch diesmal bundesweit im Radio, im Fernsehen und im Internet ausgestrahlt.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, das Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale - eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks - sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).

Die Regeln haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert: Jedes eigenständige deutsche Programm kann insgesamt bis zu fünf Radiosendungen bzw. Radioleistungen einreichen; je Kategorie gibt es einen Preis. Ausgezeichnet werden Angebote oder Personen, die - so die Statuten - "in besonderer Weise durch ihre Qualität die Stärken und Möglichkeiten des Mediums vorführen und hervorheben und die damit auch beispielhaft wirken".

Die 11 Preiskategorien

 

Beste Comedy

Beste Moderatorin

Bester Moderator

Beste Morgensendung

Bestes Nachrichten- und Informationsformat

Beste Reportage

Bestes Interview

Beste Sendung

Beste Innovation

Beste Programmaktion

Bester Newcomer

Über die Vergabe des Deutschen Radiopreises entscheidet eine unabhängige, aus elf Kritikern und Experten zusammengesetzte Jury. Diese wird durch das renommierte Grimme-Institut berufen, das für die Unabhängigkeit der Auswahl bürgt. Die Preise sind nicht dotiert.

Ausführliche Informationen zu den Statuten, Teilnahmebedingungen und Termine sind unter www.deutscher-radiopreis.de abrufbar. Bewerbungen können ausschließlich online unter www.grimme-institut.de/radiopreis eingereicht werden; die teilnehmenden Sender können dort das Bewerbungsformular ausfüllen und ihre Einreichungen hochladen.

Jam FM und Radio Russkij bleiben in Berlin on air

Wie erwartet hat die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) die Verlängerung der Sendeerlaubnis von Jam FM für die UKW-Frequenz 93,6 MHz (Berlin) und Radio Russkij für die Frequenz 97,2 MHz (Berlin) um sieben Jahre beschlossen.

Showdown in Berlin: 4 Bewerber für UKW-Frequenzen

Auf die Ausschreibung der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) von UKW-Frequenzen im Land Berlin haben sich vier Antragsteller beworben. Die ausgeschriebenen Frequenzen werden derzeit von JAM FM und Radio Russkij Berlin genutzt.

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